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Alt 04.11.2020, 10:11   #31
11renner47
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Montagabend dachte ich noch, mal ursa major oder michael fragen, ob es vielleicht auch an der Tastatur liegen könnte. Wieder mal war ursa major schneller.


@Stracciatella06
Du schriebst ihr benutzt noch Win 7. Kann es sein dass dann auch noch andere ältere/sehr alte/bereits tote Programme auf eurem PC herumlungern? Eventuell sogar irgendwann aus zweifelhaften Quellen heruntergeladen?
Wie z.B. OpenOffice(schon seit Jahren tot) und nicht von der Herstellerseite sondern von openoffice.de. Oder sowas wie audacity von audacity.de, die seit einiger Zeit die Malware TR/AD.firehooker.BU vertreiben.
Siehe hier: https://www.trojaner-board.de/200265...hooker-bu.html


@ursa major/michael: könnte eventuell vorhandene Malware Windows beschädigt haben, und es dadurch zu Problemen mit der Tastatur oder beim Zusammenspiel mit GIMP kommen?


@Stracciatella06 Für Win 7 gibt es keinen Support mehr deshalb würde ich euch empfehlen auf eurem PC Windows 10 zu installieren.
Laut den Leuten auf trojaner-board.de ist dies immer noch kostenlos möglich. Aktivierung mit dem Key eures Windows 7. Das Alter des PCs sollte auch kein Hindernis darstellen. Euer PC, bzw. der Prozessor, ist von Ende 2011/Anfang 2012. Ich hatte im Jahr 2016 meinem MEDION PC(Baujahr 2010) 8GB RAM spendiert und Win 10 installiert => keine Probleme. Ebenso auf einem Laptop Baujahr 2011. Der ist allerdings etwas langsam da nur 4GB RAM.
Anschließend nur die wirklich notwendigen Programme von den Original(Hersteller)seiten wie z.B. gimp.org oder de.libreoffice.org/download/download/.
Anleitung hier: https://www.trojaner-board.de/51262-...s-10-uefi.html
Es gibt sicher auch anderswo Anleitungen, aber diese ist so gut dass sogar ich es beim ersten Mal ohne Schwierigkeiten geschafft habe.
Grüße.
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Alt 04.11.2020, 11:22   #32
ursa major
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Hi 11renner47!

Sehr guter Hinweis! Ich bin selbst vor kurzem, als ich meinen Windows-Rechner neu aufgesetzt habe, auf der Seite von audacity.de gelandet, wurde dann aber wegen des ungewohnten Erscheinungsbildes stutzig und habe noch mal weiter gesucht und die richtige Seite, audacityteam.org gefunden. Oberdreist und ganz schön perfide! Leider ist auf Google kein Verlass. Da ist audacity.de sogar der oberste Treffer. Im Zweifel, wenn ich mir über die offizielle Quelle einer Open-Source-Software nicht sicher bin, suche ich sie mir bei Heise.de und klicke dort dann auf den Link zur Herstellerseite. Ob das absolut zuverlässig ist, weiß ich zwar auch nicht, aber gibt es einen sichereren Weg? Vielleicht Wikipedia?

Geändert von ursa major (04.11.2020 um 12:01 Uhr)
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Alt 12.11.2020, 08:50   #33
11renner47
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Hallo ursa major.
Ja, die Betreiber dieser Fakeseiten optimieren diese so, dass sie in der Regel bei einer Suche, egal mit welcher Suchmaschine, ganz oben erscheinen.
Ich mache es auch so wie du, und gehe über heise.de zum Hersteller. Die Links speichere ich dann in einem Ordner.
Wikipedia wäre auch eine Möglichkeit. Allerdings kann dort jeder der registriert ist schreiben. Es könnte also durchaus jemand böswillig einen falschen Link setzen. Bei den vielen Artikeln kann es dann unter Umständen länger dauern, bis das entdeckt wird.
Ich überlege inzwischen auch, diesen Paketmanager chocolatey(https://www.trojaner-board.de/186035...r-windows.html) zu benutzen.
Grüße.
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Alt 12.11.2020, 11:50   #34
ursa major
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Hi 11renner47!

Wäre im Grunde wohl auch verwunderlich wenn Online-Kriminelle kein SEO betreiben würden. Erschreckend nur mal wieder, dass Google dem keinen Riegel vorschiebt. Man muss halt selbst gut aufpassen und mit guter Antiviren-Software vorsorgen soweit es geht. Dieses Chocolatey mag sicher ein guter Tipp sein. Aber auch da ist man letztlich wieder darauf angewiesen einer Quelle zu vertrauen, die man nicht kennt. Die eine 100%ige Patentlösung gibt es wohl nicht.
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Alt 21.11.2020, 15:22   #35
11renner47
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Hallo ursa major.
Ich hatte mir ja fest vorgenommen öfter reinzuschauen und vor Allem schneller zu Antworten, habe es hier aber leider wieder verschwitzt. Sorry.
Du hast ein sehr gutes Argument gebracht:
Zitat:
Aber auch da ist man letztlich wieder darauf angewiesen einer Quelle zu vertrauen, die man nicht kennt.
Das ist auch der Hauptgrund für mich, bei meiner bisherigen Methode zu bleiben.
Und noch zum Thema google: sehr viel Leute glauben ja(vorausgesetzt sie denken überhaupt darüber nach) dass google alle Seiten prüft und die google-Ergebnisse die Besten, einzig Richtigen und Ungefährlichen sind.
Grüße.
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Alt 21.11.2020, 18:24   #36
ursa major
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Hallo 11renner47!

Ja, die guten Vorsätze. Ich habe mir im Gegenteil schon mehrmals vorgenommen hier nicht mehr so oft reinzuschauen oder es sogar ganz einzustellen, aber irgendwie ist es dann doch immer stärker als ich.

Google ist ein bisweilen sehr ärgerliches Thema, finde ich. Allein dieses erkaufte SEO finde ich sehr bedenklich, führt es doch bisweilen dazu, dass Suchergebnisse, die exakt dem Suchbegriff entsprechen, erst weiter hinten auftauchen, während man sich als Suchender erst durch teils abwegige Ergebnisse hindurch wühlen muss, weil deren Initiatoren halt zahlungskräftig sind. Und dabei macht Google obendrein auch noch Geschäfte mit unseren Daten.

Überhaupt, bei aller Begeisterung und allem Spaß an den neuen Medien, muss ich sagen, dass sie auch eine ganze Menge Mist mit sich gebracht haben. Früher z.B. hätte ich mir nicht träumen lassen, dass Unternehmen Spiele vertreiben könnten, die einfach nicht funktionieren, noch nicht fertig sind, und erst nach teils Jahren von Nutzern gepatcht und funktionsfähig gemacht werden müssen - ohne dass man eine rechtliche Handhabe hätte. Oder dass internationale Großkonzerne Handel mit persönlichen Daten im großen Stil betreiben. Und das ganz selbstverständlich. Dass ein Riesenkonzern wie Amazon unsere Infrastruktur nutzt wie kaum ein anderer Konzern und trotzdem keine Steuern zahlt. Für jedes Schnäppchen, dass man da macht, müsste man sich eigentlich bei den Steuerzahlern bedanken, die das quasi mit finanziert haben. Na ja, und andere Sachen mehr. Ich denke, dawerden die Gesetzgeber wohl noch einiges zu tun haben - falls sie irgendwann den Entwicklungen mal wieder hinterher kommen sollten.

Aber wir schweifen ab.
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Alt 22.12.2020, 17:39   #37
Stracciatella06
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Hi zusammen,
Ich bin endlich mal wieder am PC bzw Gimp und stelle fest:

Dank neuer Tastatur funktioniert nun auch StrgF!

Ich Danke euch und wünsche frohe Weihnachten!
Grüße, Sabine
Stracciatella06 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2020, 15:30   #38
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Hallo Stracciatella06(oder soll ich Sabine sagen?)!
Schön dass es jetzt funktioniert.
Seid ihr inzwischen zu Windows 10 gewechselt? Immerhin ist es sehr viel sicherer als Win 7.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr noch so alte Programme habt die so eben gerade noch unter Win 7 laufen.
Falls euch das Aussehen stören sollte, könnt ihr das jederzeit ändern. Siehe hier:
https://www.heise.de/tipps-tricks/Wi...s-4064128.html
https://www.heise.de/download/product/open-shell
Und die "Spionagefunktionen"(von denen man auch unter Home fast alle abschalten kann) sind auch schon seit Jahren in Win 7 drin. Also ebenfalls kein Grund, nicht zu wechseln.
Ausserdem ist hin und wieder ein frisches Windows auch nicht verkehrt.
Natürlich dann auch nur die wirklich notwendigen Programme(von den Originalseiten der Hersteller) installieren.
Auch ich wünsche dir und allen Anderen hier Schöne Feiertage.
__________________
11renner47 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.12.2020, 16:28   #39
ursa major
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Hallo 11renner47!

Von Windows 7 sollte man sich sicher so langsam mal getrennt haben, keine Frage. Aber Deine Begeisterung für Windows 10 kann ich nicht teilen. Man kann zwar viele Spionage-Funktionen zumindest teilweise abschalten und einschränken, aber so ganz eben nicht. Und Microsoft ist auch deutlich bemüht sie mit Updates immer wieder zurück zu bringen. Windows 10 hat zwar gute Seiten, ist aber auch in vielen Dingen sehr nervig, finde ich. Gerade heute habe ich z.B. mal wieder Wartungsarbeiten an meinem Rechner vorgenommen und mich dafür als Admin angemeldet. Und siehe da, ich bekam die Meldung, dass irgendwas mit meinem Microsoft-Konto nicht stimme und ich einen Sicherheitscode anfordern müsse,der auf mein Handy übersandt würde. Mal davon abgesehen, dass ich das Übersenden von Sicherheitscodes auf Handys mit meinen Vorstellungen von Sicherheit nicht wirklich in Einklang bringen kann, nervt es mich halt auch, dass ich mich ständig wieder mit dem System beschäftigen muss. Laut Microsoft-Legende soll es mit Microsoft-Konto ja sicherer sein als mit lokalem Konto. Ich habe gerade den gegenteiligen Eindruck. Schon die Installation von Windows war sehr nervtötend und unnötig kompliziert. Und Microsofts Hilfe-Seiten sind auch nicht wirklich hilfreich, weil die dort beschriebenen Funktionen und Einstellungen auf meinem Rechner sehr oft anders heißen und aussehen und auch nicht da zu finden sind, wo sie laut Beschreibung sein sollten. Immer wieder werde ich nach Updates aufgefordert irgendwelche Dienste einzurichten, die ich gar nicht haben will. Plötzlich gibt es da neue Funktionen die ich nicht brauche, ungefragt, und manchmal sind sie ebenso plötzlich wieder weg. Es ist einfach nur lästig, und ich fühle mich auf meinem Windows-Rechner auch nicht mehr wirklich zuhause. Wenn Linux endlich eine zuverlässige, vollumfängliche Alternative wäre, hätte ich Windows längst den Rücken gekehrt. Leider ist das bisher nicht so und wird wohl auch in absehbarer Zeit nicht so sein.
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Alt 23.12.2020, 19:24   #40
-Michael-
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Zitat:
Wenn Linux endlich eine zuverlässige, vollumfängliche Alternative wäre, hätte ich Windows längst den Rücken gekehrt.
Das Problem ist nicht, daß das gegehrte OS keine vollumfängliche Alternative darstellt, sondern der Umsteiger ist es, der sich dabei im Wege steht.

Als ich etwa 2006 beim Herumexperimentieren und aus Unwissenheit mein WinXP zerschossen hatte und keine Möglichkeit hatte es wieder aufzuspielen, habe ich mich damit abfinden MÜSSEN, das es kein zurück mehr gibt.

Da ich mir zu der Zeit allerdings nur gebrauchte PCs leisten konnte und da auch immer eine "abgelaufene" MS-Office-Suite installiert war, konnte ich die natürlich nicht mehr verwenden.
Naja, ich habe mich eh schon eine ganze Weile mit OpenOffice.org auseinandergesetzt und halt auch daran gewöhnt, den vlc-Player auch lieber verwendet, weil der Windows-Media-Player ja unfähig war, mit (damals) modernen Formaten klarzukommen. Und ich diese unter Linux bereits mitinstalliert wurden.

Aber ich lernte auch viele neue und interessante Programme kennen, die ich so in der Form unter Windows nie kennengelernt habe, weil ich auch gar nicht gewußt hatte, was alles mäglich ist.
Schon allein die unterschiedlichen Dateimanager, die dem Explorer weit überlegen sind (auch damals schon).

Natürlich gab es auch einen Wermuthstropfen und habe den IrfanView lange "nachgeweint". Denn das war (damals schon) ein sehr funktionsreiches, mächtiges Tool, das seinesgleichen suchte.

So habe ich selbst kleine Dinge, die ich unter Windows mit Irfan machte, unter Linux dann mit Gimp gemacht, weil sich einfach keine Alternative zeigen wollte. Dabei hatte ich sie schon längst auf dem Rechner, wußte es aber nicht: gThumb.
Später dann auch XnView und DigiKam. Wobei die beiden Letzteren für Kleinkram schon wieder überdimensioniert sind.
Was ich damit sagen will: man muß sich selbst disziplinieren und sich sagen:
„... nein, es gibt keine "Windows-Like"-Software mehr, kein wine, kein Play-on-Linux. Ich habe Linux installiert, weil ich von Windows die Nase voll habe (also auch kein Ubuntu (das als Windows unter Linux gilt)) und deshalb auch derartige Software tabu ist. ...”

Es gibt unter GNU/Linux unmengen an Software. Da zu sagen, es gäbe keine Alternative, ist einfach nur eine Ausrede für sich selbst, diese nicht auszuprobieren und schon gar nicht sich daran zu gewöhnen.
Nur - wie soll denn ein Umstieg klappen, wenn man sich nicht an die vorhandene Software gewöhnen will?
Wenn ich mir ein neues Auto kaufe, das noch dazu von einer anderen Firma ist, kann ich auch nicht den Fahrersitz aus dem alten Wagen bauen und versuchen, ihn in das neue Auto zu bauen, nur weil ich mich so an die Sitzkuhle gewöhnt habe.
Und wenn ich schon dabei bin, auch gleich die komplette Inneneinrichtung, den Motor, das Getriebe, etc.
Was hat man zum Schluß dann da stehen? den alten Wagen.

Wenn man das beim "Umstieg" auf ein Linux-Derivat so macht, hat man hinterher auch wieder einen Windows-Rechner da stehen und nichts hat sich geändert.
Das Projekt Migration hat man selbst gegen die Wand gefahren.

Ein Dual-Boot ist allerdings auch nicht empfehlenswert, denn man verarscht sich damit selber.
Denn, wenn man unter Linux etwas am Bearbeiten ist, man aber noch nicht so geübt mit der Software, denkt man sich: ... ach, fahre ich schnell mit Windows hoch, verwende die gewohnte Software und man ist schneller fertig ...

Aber auch nur, weil man die SW gewohnt ist und man die Arbeitsschritte kennt. Man vergißt dabei aber, wie lange diese Einarbeitung gedauert hat, um sie so flott zu bedienen.
Man muß sich halt klar werden, das man unter Linux bei der Menge an SW, die Einarbeitung halt wieder bei Null anfängt.

Und da bin ich ja nicht der Einzige, der schon viele Jahre komplett ohne Microsoft-Produkte auskommt.
OK, viele sind wohl nicht - wie bei mir - von Jetzt auf Gleich migriert, aber auch schon seit vielen Jahren nur doch Linux-Derivate auf ihre Rechner lassen.

Hui, soviel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben ...
aber ich hoffe, ich konnte zum Selbst-Hinterfragen anregen.
__________________

Geändert von -Michael- (23.12.2020 um 19:45 Uhr)
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