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Alt 04.05.2018, 18:20   #2
ursa major
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.04.2014
Beiträge: 2.137
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Hi Steven!

Das Grafiktablet XP-Pen Artist 13.3 kenne ich nicht. Sieht aber ganz ordentlich aus. Gut ist schon mal, dass der Stift keine Batterien braucht, denn die würden ihn schwer machen und ins Geld gehen. Ob die Größe ausreichend ist vermag ich nicht zu beurteilen, weil ich selbst noch nie ein Grafik-Tablett mit Display benutzt habe. Für ein herkömmliches wäre sie mehr als ausreichend, denke ich. Aber wenn man direkt auf dem Display malt sind die Anforderungen natürlich anders. Dafür ist es aber auf jeden Fall gut mobil zu gebrauchen. Mitunter muss man da auch Kompromisse machen.

Was mir bei dem Ding noch aufgefallen ist ist, dass es 2048 Druckstufen hat. Da gibt es meines Wissens inzwischen wesentlich mehr. Die Druckstufen bewirken die Feinheit der Abstufungen beim Malen mit dem druckempfindlichen Stift. Also die Abstufungen von deckend zu transparent beispielsweise - je nach Druck auf den Stift. Je mehr Abstufungen da möglich sind, desto feiner kann man natürlich malen. Mein altes Wacom Bamboo hat z.B. nur 1024 Druckstufen und schwächelt besonders in den deckenden, bzw. dunklen Bereichen, die gern zulaufen, was nicht so schön ist. Dafür ist das XP-Pen Artist 13.3 aber ziemlich erschwinglich, muss ich sagen. Entsprechende Wacom-Tabletts sind wesentlich teurer. Allerdings kann ich nicht sagen wie es beim Grafiktablet XP-Pen Artist 13.3 mit der Kompatibilität aussieht. Wacom-Tabletts kann man sogar unter LINUX und den mir bekannten Open-Source-Grafikprogrammen problemlos benutzen.

Ich weiß nicht ob diese Anmerkungen hilfreich sind. Vielleicht kann ja noch jemand genaueres sagen.

Als Programme zum Malen und Zeichnen von insbesondere Mangas kann ich Dir vor allem Krita empfehlen. Allerdings ein recht mächtiges, funktionsreiches Programm, das einige Einarbeitung erfordert. Viel einfacher und sehr übersichtlich ist MyPaint. Die Pinsel von MyPaint kann man ja neuerdings auch in GIMP verwenden, so dass man das Programm vielleicht gar nicht bräuchte wenn man GIMP eh schon hat. Dafür ist MyPaint aber sehr übersichtlich und lässt viel Platz auf dem Bildschirm für das eigentliche Bild. Ich persönlich schätze das sehr. Sowohl Krita, als auch MyPaint sind freie Software. Krita gibt es allerdings auch für einen kleinen Obulus im Windows Shop. Da hat man dann z.B. eine automatische Update-Benachrichtigung. Krita wird auch sehr eifrig weiter entwickelt. Bei MyPaint sind die Intervalle bei den Neuerungen wesentlich größer. Naja, und dann wäre da natürlich auch GIMP, mit dem man ebenfalls gut malen und zeichnen kann.

Natürlich gibt es auch gute kommerzielle Mal- und Zeichen-Software, die ich aber hier, in einem Open-Source-Forum nicht empfehlen darf. Ob die unbedingt besser sind ist ohnehin Ansichtssache.
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