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Alt 05.02.2019, 17:02   #1
Urmel_x
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Standard Transformations-Plugin x Punkte auf x Punkte

Hallo,


ich habe ein für mich nützliches Plugin geschrieben - wie und wo kann ich das am besten der Community zur Verfügung stellen - falls jemand daran Interesse hat?


Was macht das Plugin?


Es führt eine Transformation des aktuellen darstellbaren Objektes ( z.B. Bildebene, Auswahl) durch, wobei diese Transformation dadurch definiert wird, dass vier durch einen Quellpfad markierten Punkte auf vier durch einen Zielpfad markierten Punkte gemappt werden. Es können also z.B. beliebige perspektivische Transformationen durch Angabe von jeweils vier Punkten im Ursprungs- und Zielbereich exakt durchgeführt werden. Zwei 'Bilder' können durch Auswahl von jeweils vier makanten Punkten in beiden bildern zur Deckung gebracht werden. Perspektivische Verzerrung kann ohne großes Probieren aufgehoben werden etc.


Wird nur ein Pfad angegeben, dann wird eine Transformation angewendet, welche die durch die vier Punkte gegebenen Viereck-Seiten parallel zu den Koordinaten-Achsen ausrichtet.


Es können auch Transformationen durch Pfade mit jeweils zwei oder drei Punkten definiert werden - das erbibt dann entsprechend einfachere Transformationen: Bei zwei Punkten wird das 'Bild' in eine vorgegebene Richtung gedreht und ggf. skaliert. Bei Pfaden mit drei Punkten überführt die Transformation das Quell-Pfad-Dreieck in das Ziel-Pfad-Dreieck überführt. Bei Angabe nur eines Pfades als Quelle wird bei zwei Punkten die dadurch gegebene Richtung in die Waagerechte bzw. Senkrechte gedreht - z.B. nützlich bei Scannes, welche nicht 100%ig ausgerichtet sind. Bei drei Punkten wird eine Richtung in die Senkrechte und die andere in die Waagerechte überführt - der im Quellpfad gegebene Winkel wird somit in einen rechten überführt. Die Orientierung der ausgerichteten Richtungen richtet sich nach der Lage der Quell-Richtungen. Die Abstände zwischen den Punkten, welche die Richtungen definieren, bleiben unverändert.


Beim Aufruf des Plugins kann der Nutzer den Quell- und Zielpfad aus einer Liste aller im Bild vorhandenen Pfade auswählen - unabhängig davon, ob diese sichtbar sind oder nicht. Sind Quell- und Zielpfad gleich, so wird das als Auswahl nur eines Pfades gewertet und das Plugin führt die automatische Ausrichtung nach den Koordinatenachsen durch.


Die benutzten Pfade werden nicht transformiert.


Gern würde ich statt eines Quellpfades als Alternative die Auswahl einer vorhandenen 4-eckigen Auswahl zulassen - leider habe ich noch nicht gefunden, wie man in einem Bild die mögliche vorhandene Auswahl mittels Python-Fu findet.


Sobald ich weiß, wo der richtige Ort zur Verfügungsstellung eines solchen Plugins ist ercheint dort auch der Quelltext und damit ist das Plugin für andere verfügbar.


Gruß,


Urmel


ANHANG:
aktuelle Plug-In-Version 3.16 von 'Transformation by Points'

- auf Windows-Systemen mit GIMP 2.10 kann wie bisher das beiligende exe-Plugin installiert werden, um die bilineare Transformation zu beschleunigen
- erkennt automatisch deutsche Spracheinstellung - andernfalls englisch
- erkennt automatisch, ob die exe-Datei des warp-bilinear-plugins für GIMP 2.10 installiert ist - andernfall werden schnelle Python-Routinen verwendet
- neu gestaltetes Nutzer-Interface
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Dateityp: zip transformation_by_points_3_16+exe.zip (152,8 KB, 431x aufgerufen)

Geändert von Urmel_x (12.05.2019 um 00:17 Uhr) Grund: aktuelles plugin angehangen
Urmel_x ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2019, 08:21   #2
Urmel_x
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Hallo nochmal,

ich habe mal ein paar Beispielbilder angehängt - sind inhaltlich vielleicht nicht so toll auf die schnelle - aber sie demonstrieren ein paar Möglichkeiten.

Das Plugin ist unter Gimp 2.8 und 2.10 getestet - bisher keine unbekannten Probleme.


Bild 1-4 zeigt die Ausrichtung eines Rechteckes,

Bild 1,2_-5_ zeigt die perspektivische Transformation


Gruß,

Urmel
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Urmel_x ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2019, 10:08   #3
ursa major
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Hallo Urmel_x!

Wenn ich das richtig verstehe, kann man mit Deinem Plugin Ebenen, Auswahlen und Pfade mittels Pfaden präzise, punktgenau transformieren. Richtig? Wie genau geht das denn vonstatten? Müssen die Pfade vorher händisch angelegt werden oder werden die Pfadpunkte im Plugin innerhalb des Koordinatensystems durch numerische Eingabe definiert? Ich frage, weil es ja schon Transformationswerkzeuge gibt, insbesondere das neue "Vereinheitlichte Transformationswerkzeug" und das "Ankertransformation-Werkzeug", bei denen man allerdings keine festen Zielwerte eingeben, sondern nur händisch transformieren kann. Eine präzise, numerische Möglichkeit würde ich auch sehr nützlich finden.

Ich bin zwar auch nur Nutzer und kein Admin oder Entwickler, aber ich glaube, dass Du Dein Plugin notfalls auch hier hochladen könntest (unter Ressourcen > Plugins), wenn es nicht zu groß ist. Du müsstest es wohl vorher zippen, wegen der Beschränkungen bei den Dateiformaten. Ansonsten könntest Du auch mal in der GIMP-Werkstatt nachfragen. Da kann man zumindest Skripte hochladen. Vielleicht ja auch Plugins. Oder bei GIMP-Chat (deutsch) oder GIMP-Users (englisch). Da dürfte das auf jeden Fall möglich sein. Neue nützliche Plugins sind immer willkommen, denke ich. Leider funktionieren ja sehr viele der guten alten unter GIMP 2.10... nicht mehr.
ursa major ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2019, 15:21   #4
Urmel_x
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Hi,


ja ich glaube Du hast das richtig verstanden.



Ich wollte vor allem das Problem lösen, wenn bei der perspektivischen Transformation die Punkte, die ich zur Deckung bringen will im inneren der transformierbaren Fläche liegen. Außerdem lassen sich Pfad-Punkte leichter setzen und korrigieren als das Transformationsgitter mit der Maus.


Zudem lassen sich so Bildebenen recht präzisse durch Pfadpunkte übereinander mappen, so dass die gewählten Bildpunkte (max. 4) zur Deckung kommen. Da die Pfade nicht transformiert werden und auch nicht automatisch verschwinden kannman ggf. auch andere Objekte mit der gleichen Transformation transformieren.


Eingabe numerischer Werte? Ist nicht gerade häufig an der ensprechenden Koordinate ein markanter Bildpunkt den ich dann einfach markieren könnte anstatt die Koordinaten abzulesen und irgendwo wieder einzutragen?


Natürlich wäre es ein leichtes, vom Nutzer die Koordinaten der benötigten Punkte eingeben zu lassen - kanns Du vileicht ein Beispiel nennen, wo das sinnvoll ist und sich nicht mit markierung lösen lässt?


Die Transformationswerkzeuge von GIMP erwarten immer, das ich wärend der aktiven Verformung des Bildes oder des Hilfsliniengitters erkenne, ob mein Ergebnis erreicht ist - ich finde das in vielen fällen - isbesondere wo etwas zu Deckung gebracht werden soll - zu unpräzise.


In meinem Plugin kann man in Ruhe ohne (ver)störende Hilfslinien oder durchscheinende Ebenen seine Quell- und Zielpunkte mittels Pfaden setzen - und dabei so präzise arbeiten, wie möglich - zwischendurch die gewählten Punkte durch Zoomen in das Bild genau kontroliren und wennman alles fertig hat das Plugin aufrufen welches mit mathematischer Genauigkeit die Transformation durchführt. Durch die Verwendung von Pfaden ergibt sich sogar ein Gedächtnis, denn so lange die pfade nicht gelöscht sind kann sich GIMP prinzipiell an die Transformierung erinnern, jede noch so krude händische Transformation mit Standard-GIMP-Tools bleibt ein Unikat und ist unwiederholbar - bei Verwendung von Markierunspfaden - die sich zudem abspeichern lassen, so dass ich praktisch Transformationen speichern kann, kann ich jede noch so kompliziert erscheinende Transformation immer wieder wiederholen.


Gruß,


Urmel
Urmel_x ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2019, 16:26   #5
ursa major
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Also für mich klingt das auf jeden Fall interessant. Würde ich gern mal ausprobieren. Mit der numerischen Eingabe meinte ich, dass man wirkliche punktgenaue Präzision nur mit numerischen Eingaben hinbekommt. Ich bin ja im DTP-Bereich zuhause, und da verlässt man sich nur sehr ungern auf von Hand positionierte Punkte, Linien und Formen, sondern achtet stets darauf, dass sie numerisch an der richtigen Position liegen und (in den meisten Fällen) den Vorgaben entsprechen. Das Augenmaß ist da eben doch ungenauer als man mitunter denkt. Vor allem wird es auch durch die Bildschirmdarstellung in die Irre geführt. Jedenfalls wenn man sich das Bild nicht im Format 1:1 (100%) betrachtet, also dem einzigen in dem die Pixel des Bildes wirklich deckungsgleich mit denen der Bildschirmdarstellung sind. Und das geht halt mitunter auch gar nicht so ohne weiteres, wenn das Bild dafür zu groß ist.
ursa major ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2019, 18:23   #6
Urmel_x
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Naja, unter 100% Darstellung hat es wenig Sinn, Punkte zu markieren. Ich zoome fast immer auf mindestens 200%. Man kann auch den Pfad erst bei kleiner Darstellung grob setzen und nach Zoom auf mindestens 200% Pixelgenau setzen - man hat mit diesm Plugin eben alle zeit der Welt, um Punkte zu setzen - aber ich kann ja mal über eine numerische Eingabe der Punkte nachdenken - das sind dann maximal 16 Zahleneingaben ...


Ich hänge das Plugin mal an - ich weiß momentan nicht genau, wie ich eine längere Bedienungsanleitung platziere. Inzwischen habe ich die Funktionalität etwas erweitert - man lann jetzt auch einzelne affine Transformationen mit einem Pfad definieren:


Verschiebung:
Ein Pfad mit zwei Punkten definiert den Verschiebe-Vektor


Spiegelung:
Ein Pfad mit zwei Punkten definiert die Spiegelachse


Skalierung:
Ein Pfad mit drei Punkten definiert mit dem zweiten Punkt das Skalierungszentrum, das Verhältnis der Länge der ersten Pfad-Strecke zur zweiten Pfad-Strecke definiert den Skalierungsfaktor


Rotation:
Ein Pfad mit drei Punkten definiert mit dem zweiten Punkt das Rotationszentrum un der Winkel zwichen der ersten Pfad-Strecke und der zweiten Pfad-Strecke definiert den Drehwinkel


Scherung:
Ein Pfad mit vier Punkten definiert die Scherung. Der zweite Pfad-Punkt markiert den zu benutzenden Koordinaten-Ursprung, die Linie zum Pfad-Anfang (Punkt eins) markiert die neue x-Achse. Der dritte Punkt wird durch Scherung auf die Position des vierten Punktes transformiert - d.h. der Vektor von Punkt drei nach Punkt vier kennzeichnet die eigentliche Scherung.


Bei Bedarf kann man sich die Transformationsmatrix ausgeben lassen.


Es gibt wahscheinlich noch einen Bug in GIMP, so dass Plugins bei Ebenengruppe nicht funktionieren mit
TypeError: can't pickle GroupLayer objects
Da gibts irgendwo einen bugfix ...
Man muss in der Datei 'gimpshelf.py' folgenden Einschub machen:


copy_reg.pickle(gimp.Image, _image_id, gimp._id2image)
copy_reg.pickle(gimp.Layer, _drawable_id, gimp._id2drawable)
copy_reg.pickle(gimp.GroupLayer, _drawable_id, gimp._id2drawable)
copy_reg.pickle(gimp.Channel, _drawable_id, gimp._id2drawable)
copy_reg.pickle(gimp.Display, _display_id, gimp._id2display)
copy_reg.pickle(gimp.Vectors, _vectors_id, gimp._id2vectors)



Ich habe gerade nicht part, in welchem Verzeichnis von GIMP diese Datei liegt ...
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Dateityp: zip transformation_by_points.zip (5,6 KB, 236x aufgerufen)
Urmel_x ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2019, 20:24   #7
ursa major
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Habe es gerade mal ausprobiert. Blicke aber noch nicht so ganz durch wie es funktioniert. Der "Two-Path-Mode" erscheint mir nachvollziehbar. Funktioniert auch hervorragend, nachdem ich rausgekriegt habe wie man die Pfade anlegen und im Plugin einstellen muss. "Move" ist auch kein Problem. Das funzt super. Bei "Scale bekomme ich immer nur verschobene skalierte Ausschnitte, die am Ebenenrand abgeschnitten werden. Wie man da den Skalierungsfaktor beeinflussen kann ist mir noch nicht klar. "Mirror" funktioniert auch ganz gut, allerdings geht das, je nachdem wie man es gespiegelt haben will, mit GIMPs "Spiegeln"-Tool oder G'MIC leichter und besser, finde ich. Ebenso das Drehen. Und mit "Shrink" bekomme ich immer Verzerrungen. Was mache ich falsch, bzw. wie muss ich die Punkte richtig setzen, damit ich die gewünschten Ergebnisse bekomme?

Kennst Du übrigens das Plugin "Follow Path" von Arakne? Unter GIMP 2.8... funktioniert das noch super. Unter 2.10... leider nicht. Damit kann man den Inhalt einer Ebene entlang eines selbst erstellten Pfades so oft duplizieren wie man möchte und dabei auch drehen, verzerren und die Deckkraft der Duplikate verändern (also abnehmende oder zunehmende Deckkraft). Soweit ich mich erinnere, alle Duplikate als separate Ebenen. Ich habe das länger nicht benutzt. Es kann wohl sogar noch ein bisschen mehr. Sehr geniale Sache. Vielleicht bringt Dich ein Blick in den Code ja irgendwie weiter.

Beim Programmieren kann ich leider nicht helfen. Davon verstehe ich nichts.


Edit: Übrigens habe ich gerade festgestellt, dass es sowas wie Dein Plugin in GIMP 2.10... schon zu geben scheint. Unter Menü "Ebene" > "Transformation" > "With Path". Wie "Scale by Path" funktioniert habe ich allerdings noch nicht kapiert. Vielleicht hat die Funktion auch einen Bug.

Geändert von ursa major (07.02.2019 um 23:19 Uhr) Grund: Update
ursa major ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2019, 23:31   #8
Urmel_x
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Hi,


vieleicht ist die eine oder andere Funktionalität wenig nützlich - aber der Schwerpunkt liegt auf der perspektivischen Transformation - ich fand es aber besser, wenn alle Transformationen vertreten sind (welche sich durch eine 3x3 Transformations-Matrix realisieren lassen.


Ich schicke ein paar Demonstrations-Bilder mit. Die one-path-scalierung hatte einen Fehler - der ist jetzt gefixt - die korrigierte Fassung hänge ich an. Das Abshneiden der Ebenen am Bildrand zu beseitigen dauert etwas länger - d.h. heute wird das nichts mehr.


Gruß,


Urmel
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Urmel_x ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.02.2019, 23:42   #9
ursa major
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Die perspektivische Transformation klappt bestens. Das finde ich ziemlich cool. Für die anderen Funktionen hat GIMP, glaube ich, schon von sich aus gute Lösungen. Wie ich oben in meinem "Edit" schon erwähnte, unter Menü "Ebene" > "Transformation" > "With Path". Zum Drehen einer Ebene kann man ja übrigens neuerdings auch das "Maßband"-Tool verwenden. Das dürfte in Einfachheit und Präzision kaum zu toppen sein. Aber das perspektivische Verzerren mit Pfad ist schon sehr komfortabel. Das dürfte ein echter Fortschritt sein, denke ich. Werde mich aber für heute jetzt auch ausklinken.


Edit: Ich habe mir noch ein paar Gedanken um Dein Plugin gemacht und will hier mal ein paar Anregeungen geben, die allerdings natürlich nur meine Meinung wiedergeben. Also ich würde mich auf die Sache mit dem perspektivischen Verzerren nach Pfad konzentrieren. Das finde ich wirklich hilfreich. Vielleicht könntest Du es dann noch etwas nutzerfreundlicher gestalten. Z.B. indem Du dem Nutzer die Arbeit abnimmst den ersten Pfad selbst zeichnen zu müssen. In der Regel wird dieser ja den Rand der zu verzerrenden Ebene definieren. Das könnte man auch mit den Funktionen "Alles auswählen" (select all) und "(Auswahl) Nach Pfad" automatisieren. Du müsstest es dann noch hinbekommen, dass das Plugin diesen Pfad als Ausgangspfad (Quellpfad) registriert. Natürlich muss der User trotzdem noch zuvor den Zielpfad selbst anlegen, sonst macht es ja keinen Sinn. So käme man mit wenigen Klicken und ohne unnötiges Probieren schnell zum Ziel. Wenn es auch noch die Möglichkeit gäbe für die Punkte des Zielpfades numerische Werte einzugeben, wäre das natürlich noch genialer. Ohne diese Möglichkeit wäre es aber auch schon ziemlich cool.

Und noch eine ganz persönliche Anregung: Ich finde es allgemein nicht so gut, wenn jeder Plugin- oder Skriptschreiber sein eigenes Menü aufmacht, schon weil man sonst eine ziemlich volle Menüleiste bekäme, mit lauter Menüs, die nicht viel, manchmal sogar nur einen Menüpunkt enthalten. Das macht natürlich nicht viel Sinn. Und die Menüs werden so leicht unübersichtlich. Plugins, die Pfade betreffen, sind, denke ich, im Kontextmenü des Pfade-Dialogs ganz gut aufgehoben. Da dieses Plugin aber zum Transformieren von Ebenen gedacht ist, würde es vielleicht noch besser in das Ebenenmenü passen (oder in beide). Im Zweifel könntest Du es aber auch dem Filtermenü hinzufügen. Von Ofnuts gibt es Plugins, die mit Pfaden zu tun haben, und für die beim installieren ein Untermenü "Path" im Filtermenü angelegt wird. Da habe ich bislang auch nur ein Plugin drin. Wenn da also noch eins drin wäre, hätte dieses Untermenü viel mehr Sinn. Es trägt ja nicht wirklich zur Ordnung und Übersichtlichkeit bei, wenn man in seinem Schrank für jedes Einzelteil eine eigene Schublade hat.

Geändert von ursa major (08.02.2019 um 10:30 Uhr)
ursa major ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2019, 22:42   #10
Urmel_x
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Hi,


ich habe jetzt das Ebenen abschneiden beseitigt und das Plugin ins Transformationswerkzeug-Menu verlegt.


Als Punktquelle will ich noch eine Auswahl/Selektion zulassen - da muss ich noch etwas forschen ...


Das mit den numerischen Werten behalte ich mal im Hinterkopf,


Danke für Deine Anregungen. Im Anhang die neueste Version - Spiegelung und Scherung mit ordentlichen englischen Begriffen versehen - Ebenen werden nicht mehr ageschnitten


Gruß,


Urmel
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Urmel_x ist offline   Mit Zitat antworten
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